Vom 7. bis 11. Oktober hat die zweite der drei Alegro-Fortbildungen in Deutschland stattgefunden. Auch diesmal konnten wir analog in der Bunten Vier zusammenkommen. In einer kleinen, gemütlichen Runde haben wir kreative und körperbasierte Methoden ausprobiert. Wir haben getanzt, uns bewegt, gemalt, waren im Wald, haben Wortwurzeln geschnitzt, haben Morgenrunden gemacht und sind uns am Feuer begegnet. 

Auch für die Reflexion der Methoden gab es viel Zeit. Wir haben uns gefragt: Wie können Bewegung, Tanz und Theater auf Seminaren genutzt werden? Wann und für wen eignen sich bildnerische Medien, wo malen, schnitzen oder modellieren?

Warum ist es eine Herausforderung, in der Natur zu sein und was können wir dort erleben und erfahren? Wie können wir Teilnehmer*innen für körperbasierte Methoden gewinnen und was kann herausfordernd daran sein? Wie gestalten wir einen achtsamen und sicheren Raum? Auch kam die Frage auf, was wir als Organisation und Individuen in der Zukunft noch machen möchten, wie wir unsere Erfahrungen in Seminare geben und über den Kontext Freiwilligendienste hinaus tragen können.

Neben den erwachsenen Teilnehmerinnen wurde die Fortbildung auch von zwei jungen Gästen bereichert. Das war sehr schön und hat uns Lust auf mehr Seminare mit Kindern gemacht. Falls es also eine Fortsetzung der Weiterbildungen bei Alegro geben wird, denken wir die Kinderbetreuung mit.

Eine riesiges Dankeschön an alle, die diese Fortbildung mitgestaltet haben!